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Vergleich · Schreibtisch-Widgets

Widget-Apps für den Mac-Schreibtisch, verglichen

Die eine beste Widget-App für den Mac-Schreibtisch gibt es 2026 nicht — es gibt vier Familien, und sortiert werden sie durch eine einzige Frage: Wo liegt das Widget, wenn ein Fenster darüberliegt? Apples Galerie, Übersicht und GeekTool bleiben dahinter, WidgetWall heftet sich davor, Kepo öffnet ein Panel per Tastenkürzel, Orbl und Plash übernehmen das Hintergrundbild. Es folgen acht Optionen mit der Grenze, die jede verschweigt, jedem Preis vom 28.08.2026 und der Frage, wer überhaupt zusichert, welche macOS-Version und welchen Chip er unterstützt. WidgetWalls Anheften über den Fenstern ist aus Anbieterseiten zitiert, nicht auf einer Maschine nachgeprüft.

Von macOS-Entwickler, Erfinder von Mac+

Aktualisiert am 2026-08-28 · 8 Min. Lesezeit

Mac-Schreibtisch mit Uhr-, Wetter- und Akku-Widget auf der Schreibtisch-Ebene vor einem animierten Maschen-Hintergrund, hinter den geöffneten Fenstern
Ein Widget auf der Schreibtisch-Ebene ist genau dann sichtbar, wenn der Schreibtisch es ist — das steht vor jedem Katalogvergleich.

Die Frage, die jeder Vergleich überspringt: Wo liegt das Widget, wenn ein Fenster darüberliegt?

Vergleiche beginnen beim Katalog: wie viele Widgets, welche Größen, welche Farben. Das ist der umkehrbare Teil — ein Widget lässt sich später ergänzen. Die Ebene, auf der eine App zeichnet, wechselt dagegen keine Einstellung. Also zuerst nach der Ebene sortieren:

Apple ist bei der eigenen Lösung unmissverständlich: „Wenn deine Schreibtisch-Widgets von anderen Fenstern verdeckt werden, klicke auf das Hintergrundbild, um die geöffneten Fenster zu verschieben.“ Dieser Satz entscheidet, ob die Galerie reicht.

Was macOS bereits mitbringt — und die zwei Einstellungen, die darüber entscheiden

Schreibtisch-Widgets kamen mit macOS 14 Sonoma: Panels, die direkt auf dem Schreibtisch liegen, sich beim Arbeiten in das Hintergrundbild einfügen und per Continuity iPhone-Widgets auf den Mac holen. Der Weg dorthin ist ein Satz: „Klicke auf deinem Mac bei gedrückter Control-Taste auf das Hintergrundbild und wähle ‚Widgets bearbeiten‘.“ Die Anleitung dazu steht in Widgets zum Mac-Schreibtisch hinzufügen.

Grenze eins: Fenster gewinnen. Apples Gegenmittel ist der Klick auf das Hintergrundbild.

Grenze zwei: Ob dieses Gegenmittel auslöst, ist selbst eine Einstellung. Apples Hilfeseite zu Schreibtisch & Dock führt in macOS 26 Tahoe unter „Desktop & Stage Manager“ den Schalter „Show Desktop“„Choose when clicking the wallpaper moves windows out of the way“ — mit den Werten „Always on Wallpaper Click“ und „Only in Stage Manager on Click“; „Show Items“ und „Show Widgets“ wählen je zwischen „On Desktop“ und „In Stage Manager“. Steht der erste auf der Stage-Manager-Option, greift Apples eigener Rat nicht: Die Widgets bleiben unter den Fenstern.

Dazu zwei Feinheiten: Widgets auf dem Schreibtisch abdunkeln (Systemeinstellungen › Schreibtisch & Dock › Widgets) kennt automatisch, immer und nie; und in macOS 26 sind Dock, App-Symbole und Widgets Teil von Liquid Glass, mit hellem und dunklem Erscheinungsbild, Tönungen und einer klaren Variante.

Fertige Bibliotheken: WidgetWall und Color Widgets

WidgetWall (Amico Apps LLC): Version 4.1.3, „Requires macOS 12.0 or later“, kostenlos mit In-App-Käufen — 1,99 $ monatlich, 19,99 $ jährlich, dazu zwei Lifetime-Stufen zu 39,99 $ und 49,99 $ (Stand 28.08.2026). Zur Größe widersprechen sich die Anbieterseiten: 289,3 MB im Mac App Store, 449,3 MB bei Setapp.

Den Ausschlag gibt eine Zeile bei Setapp: „You can even pin the widget to the top so it always floats above other windows.“ Keine reine Werbezeile — auch die Versionshinweise im App Store nennen „Pin to Top“. Zwei Anbieterquellen, kein Test auf einer Maschine. Die Gegenleistung steht daneben: „To keep your desktop widgets visible, you need to have the app running.“ Setapp selbst kostet 14,99 $/Monat (Mac), 18,99 $ (Mac + iOS) oder 22,99 $ (Power User), zzgl. Steuer, mit 7-Tage-Test (Stand 28.08.2026); einen Jahrespreis nennt die Seite trotz „bis zu 40 % sparen“ nicht.

Color Widgets — Icon Changer (Digital Charms): iOS zuerst, den Mac führt die Kompatibilitätsliste mit „Requires macOS 12.0 or later“, kostenlos mit „Color Widgets Pro“-Abos von 4,99 $ bis 49,99 $ (Stand 28.08.2026). Ein Themen-Pack ändert das Aussehen, nicht die Ebene: Was über die native Galerie kommt, liegt hinter den Fenstern.

Selbst schreiben: Übersicht, GeekTool und Kepos Panel auf Tastenkürzel

Übersicht: Version 1.6.82, laut Projektseite macOS 12 oder neuer, GNU GPL v3, kostenlos. Ein Widget ist genau eine Datei — laut Repository müssen Widgets „in a single file with a .jsx extension“ definiert sein. Darin stehen command (Shell-Befehl oder Funktion), refreshFrequency (Millisekunden, Standard 1000), className (CSS) und render (React); Änderungen im Widget-Ordner werden überwacht.

Daraus folgt, was sonst keine App hier kann: Was ein Kommandozeilenwerkzeug ausgibt, zeigt ein Übersicht-Widget an — Build-Warteschlange, VPN-Status, freier Speicher eines entfernten Servers. Zur Projektlage nur die veröffentlichten Zahlen: 537 Commits, 165 offene Issues; eine macOS-Anforderung nennt das README nicht.

GeekTool, dasselbe Geschäft in älter: Version 3.4, kostenlos mit PayPal-Spendenlink, lizenziert unter CC Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0, mit vier Modulen — Logs („Specifically designed for log files“), Script, Image (entfernte Webcams, Netzwerkgraphen, Bilderordner mit automatischem Wechsel) und Web für eine Seite oder per Skript erzeugtes HTML. Der Haken: Die offizielle Seite veröffentlicht keinerlei macOS-Kompatibilität, weder Minimum noch Maximum. Das ist die Information, kein Feld zum Raten.

Kepo macht aus „RSS, social feeds, news, prices, monitoring, and tools“ Widgets und erzeugt sie auf Wunsch per KI aus einer Beschreibung. Das Anzeigemodell ist der Ausreißer: Ein Tastenkürzel öffnet ein Panel mit den eingerichteten Ansichten — verdecken kann es nichts, im Vorbeigehen sieht man aber auch nichts. Vertrieb als DMG für Darwin ARM64 (kepo-app-1.1.11-arm64.dmg), ohne veröffentlichte Mindestversion. Preise (28.08.2026): Free (ein Panel, 200 KI-Punkte/Monat, nur Store-Plugins), Pro 4,95 $/Monat oder 59,40 $/Jahr, Lifetime 36,99 $ einmalig mit eigenem Modellschlüssel (BYOK), Enterprise auf Anfrage.

Das Hintergrundbild als Dashboard: Orbl und Plash

Orbl„Your Mac desktop, a live dashboard“ — bringt Uhr, Wetter, Fokus, Kennzahlen der Maschine und Geschäftszahlen wie Stripe-Umsatz und MRR auf den Hintergrund. Das Ausschlusskriterium gehört nach vorn: macOS 14 oder neuer, nur Apple Silicon, keine angekündigte Intel-Unterstützung — auf einem Intel-Mac existiert diese Option nicht. Kostenlos angekündigt sind unter anderem Uhr, Wetter, Luftqualität, Deep Work, Maschinenwerte (CPU, Speicher, Festplatte, WLAN) und Notizzettel; Premium schaltet die Anbindungen frei, darunter Stripe, ChartMogul, Lemon Squeezy, Gumroad, Ahrefs, GitHub, RSS-Feeds, eigene API, Reddit und Wechselkurse. Preis wörtlich (28.08.2026): „$29 for the first 50 buyers, then $49“ — und ausdrücklich „There is no subscription.“

Plash von Sindre Sorhus ist keine Widget-App, und genau das ist der Punkt: „A website as desktop wallpaper.“ Version 2.17.2, 5,4 MB, kostenlos ohne In-App-Käufe — der kleinste Download hier, zugleich die höchste Hürde des Vergleichs: „Requires macOS 26.4 or later.“ Die Seite liegt anstelle des Hintergrundbilds, also unter Symbolen und Fenstern. Dazu eine Korrektur, die in vielen Übersichten fehlt: „The app is no longer open-source“, sagt das README.

Widgetsmith und die Widgets, die vom iPhone kommen

Widgetsmith ist der Name, den die meisten eintippen — für macOS gibt es ihn nicht. Die offizielle Seite nennt ausschließlich iPhone, iPad und Apple Watch, der einzige Download-Button führt auf den iPhone-Eintrag. Kein Urteil über die App, sondern das, was der Anbieter veröffentlicht.

Apple dokumentiert einen anderen Weg: Widgets von iPhone-Apps erscheinen in der Widget-Galerie des Mac, wenn das iPhone unter iOS 17 oder neuer läuft, auf beiden Geräten derselbe Apple-Account angemeldet ist und das iPhone in der Nähe des Mac oder im selben WLAN ist. Dass ausgerechnet Widgetsmith so auf dem Schreibtisch landet, wird hier nicht behauptet: nicht getestet, vom Anbieter nicht dokumentiert.

Auf dem Mac wirklich vorhanden ist Dash Dot Dash von EFRAC: 1,6 MB, kostenlos mit dem In-App-Kauf „Upgraded Version“ zu 4,99 $, Version 3.3.1, „Requires macOS 12.0 or later“ (Stand 28.08.2026) — ein Foto plus Text oder Datum, per iCloud teilbar. Ein Datum wiegt hier schwerer als jede Funktionsliste: Die letzte veröffentlichte Version stammt aus dem Jahr 2022.

Preis, Voraussetzungen und Anzeigeebene nebeneinander

Drei Anbieter bleiben bei der Kompatibilität unklar: GeekTool nennt keine macOS-Version, Kepo keine Mindestversion, Übersicht nur auf der Projektseite. Wer Klarheit will, liest die Tabelle von rechts nach links.

Widget-Apps für den Mac-Schreibtisch: Zielgruppe, Preis und Anzeigeebene
AppFür wenPreis (Stand 28.08.2026)Wo das Widget liegt
Native macOS-GalerieUhr, Wetter, Kalender ohne Zusatz-App; macOS 14+Kostenlos, in macOS enthaltenSchreibtisch-Ebene, hinter den Fenstern
WidgetWallGroße fertige Bibliothek; macOS 12+Kostenlos + IAP: 1,99 $/Monat, 19,99 $/Jahr, 39,99 $ und 49,99 $ LifetimeÜber den Fenstern bei „Pin to Top“, laut Anbieter
ÜbersichtShell-Befehl und .jsx-Datei; macOS 12+Kostenlos, GPL v3Schreibtisch-Ebene
GeekToolLogdateien, Skripte, entfernte Bilder, WebseitenKostenlos, Spende möglich; keine macOS-AngabeSchreibtisch-Ebene
OrblStripe, MRR, Maschinenwerte; Apple Silicon, macOS 14+Kostenlos; Premium einmalig 29 $, danach 49 $In das Hintergrundbild gezeichnet
KepoFeeds, Kurse, KI-Ansichten; ARM64-DMGFree; Pro 4,95 $/Monat oder 59,40 $/Jahr; Lifetime 36,99 $Panel per Tastenkürzel
PlashDashboard, das es als Webseite gibt; macOS 26.4+Kostenlos, keine In-App-KäufeWebseite statt Hintergrundbild
Mac+Gestalteter Schreibtisch; macOS 13+, Apple Silicon und IntelKostenlos (2 Widgets); 1,99 €/Monat; 9,99 € einmaligSchreibtisch-Ebene, unter den Fenstern

Die Dollarbeträge stammen aus den US-Einträgen; der Preis im deutschen Store weicht je nach Land und Steuer ab. Nur Mac+ steht in Euro, unserer Abrechnungswährung.

Zur eigenen Position: Die 12 Mac+-Schreibtisch-Widgets gehören in die erste Familie — zwölf Widgets in drei Größen und vier Formen, frei platziert, auf der Schreibtisch-Ebene unter den Fenstern, genau wie Apples eigene. Die Voraussetzungen sind die breitesten der Tabelle: macOS 13 Ventura oder neuer, Apple Silicon (M1 bis M4) und Intel. Gerendert wird lokal, ohne Werbung und ohne Telemetrie; Anbieter ist PENRA in Frankreich. Kostenlos mit 2 Widgets, 1,99 €/Monat mit 7 Tagen Test oder 9,99 € einmalig.

Was Mac+ nicht kann, gehört genauso auf den Tisch: keine Stripe- oder MRR-Anbindung, keine eigene API, kein Skripting, keine eingebettete Webseite, kein dreizehntes Widget, kein Anheften über den Fenstern. MRR auf dem Hintergrundbild? Orbl. Ein Wert, den nur ein Shell-Befehl liefert? Übersicht. Ganze Suiten vergleicht Beste Mac-Anpassungs-App, den größeren Rahmen liefert Mac-Desktop anpassen. Am Ende entscheidet nicht die Zahl der Widgets, sondern: Musst du das Widget sehen, während du arbeitest, oder reicht ein freier Schreibtisch?

In fünf Prüfungen zur passenden Widget-App

  1. Zuerst die Ebene klären: Brauchst du das Widget, während eine App den Bildschirm füllt, oder genügt ein freier Schreibtisch? Nur ein Anheften im Vordergrund oder ein Panel auf Tastenkürzel bedient den ersten Fall.
  2. Chip und macOS-Version vor dem Download prüfen: Orbl verlangt Apple Silicon und macOS 14, Kepo liefert ein ARM64-DMG ohne veröffentlichte Mindestversion, Plash verlangt macOS 26.4, WidgetWall, Übersicht, Color Widgets und Dash Dot Dash nennen macOS 12, Mac+ deckt macOS 13 auf Apple Silicon und Intel ab, GeekTool veröffentlicht dazu nichts.
  3. Herkunft der Daten ansehen: Die native Galerie und Themen-Packs zeigen, was eine App bereitstellt; Übersicht und GeekTool zeigen, was ein Befehl ausgibt; Orbl und Kepo holen Dienste ab (Stripe, RSS, Kurse).
  4. Zahlmodell gegen die geplante Nutzungsdauer rechnen: Abo (WidgetWall 1,99 $/Monat, Kepo Pro 4,95 $/Monat), Einmalkauf (Orbl 29 $ und danach 49 $, Kepo 36,99 $ mit eigenem Modellschlüssel, WidgetWall 39,99 $ und 49,99 $, Mac+ 9,99 €) oder kostenlos (native Galerie, Übersicht, GeekTool, Plash). Alle Preise Stand 28.08.2026.
  5. Zum Schluss letzte Aktualisierung und veröffentlichte Kompatibilität gegenprüfen: Dash Dot Dash steht bei einer Version von 2022, GeekTool nennt keine macOS-Kompatibilität. In dieser Kategorie ist das ein Kriterium, kein Detail.
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macOS 13 oder neuer. Apple Silicon und Intel. 2 Widgets in der kostenlosen Version, ohne Account.

Häufige Fragen

Warum verschwinden meine Schreibtisch-Widgets, wenn ich eine App öffne?

Weil sie auf der Schreibtisch-Ebene liegen, also hinter den Fenstern. Apple schreibt es in der Hilfe direkt: „Wenn deine Schreibtisch-Widgets von anderen Fenstern verdeckt werden, klicke auf das Hintergrundbild, um die geöffneten Fenster zu verschieben.“ Ob dieser Klick wirkt, hängt an einer zweiten Einstellung: In macOS 26 Tahoe führt Apple im Abschnitt „Desktop & Stage Manager“ den Schalter „Show Desktop“ mit den Werten „Always on Wallpaper Click“ und „Only in Stage Manager on Click“. Steht er auf der Stage-Manager-Option, räumt ein Klick auf das Hintergrundbild die Fenster nicht weg. Davon getrennt kann „Widgets auf dem Schreibtisch abdunkeln“ (Automatisch, Immer, Nie) Widgets blass statt verschwunden wirken lassen.

Können Widgets auf dem Mac über anderen Fenstern bleiben?

Nativ nicht: Apples Schreibtisch-Widgets liegen hinter den Fenstern, und das Gegenmittel der Hilfeseite ist ein Klick auf das Hintergrundbild. WidgetWall ist die einzige App in diesem Vergleich, deren Anbieter eine Option zum Anheften über den Fenstern dokumentiert — „pin the widget to the top so it always floats above other windows“ auf der Setapp-Seite, dazu eine Erwähnung von „Pin to Top“ in den Versionshinweisen im App Store. Auf einer Maschine nachgeprüft haben wir das nicht. Kepo geht den anderen Weg: kein dauerhaftes Widget, sondern ein Panel, das per Tastenkürzel über die laufende App aufgeht.

Gibt es Widgetsmith für den Mac?

Nein. Die offizielle Seite nennt nur iPhone, iPad und Apple Watch, und der einzige Download-Link führt auf den iPhone-Eintrag im App Store. Was Apple dokumentiert, ist der Umweg über Continuity: Widgets von iPhone-Apps erscheinen in der Widget-Galerie des Mac, wenn das iPhone unter iOS 17 oder neuer läuft, auf beiden Geräten derselbe Apple-Account angemeldet ist und das iPhone in der Nähe des Mac oder im selben WLAN ist. Das ist die Regel von Apple — ob eine bestimmte App diesen Weg nimmt, ist damit nicht gesagt.

Welche Widget-Apps für den Mac sind Einmalkauf statt Abo?

Alle Angaben Stand 28.08.2026. Kostenlos: die native macOS-Galerie, Übersicht (GPL v3), GeekTool (mit Spendenlink) und Plash. Einmalkauf: Orbl Premium für 29 $ für die ersten 50 Käufer und danach 49 $ ohne Abo, Kepos Lifetime-Buyout zu 36,99 $ mit eigenem Modellschlüssel, die beiden Lifetime-Stufen von WidgetWall zu 39,99 $ und 49,99 $ sowie Mac+ zu 9,99 €. Abo: WidgetWall mit 1,99 $/Monat oder 19,99 $/Jahr, Kepo Pro mit 4,95 $/Monat oder 59,40 $/Jahr und Color Widgets Pro. Mac+ bietet zusätzlich 1,99 €/Monat.

Funktionieren Widget-Apps für den Schreibtisch auf Intel-Macs?

Das geht weiter auseinander, als man denkt — deshalb vor dem Download prüfen. Orbl gibt ausdrücklich nur Apple Silicon an, dazu macOS 14 oder neuer. Kepo liefert ein DMG für Darwin ARM64 und veröffentlicht keine Mindestversion von macOS. Plash verlangt macOS 26.4 oder neuer. WidgetWall, Übersicht und Color Widgets nennen macOS 12.0 oder neuer. GeekTool veröffentlicht überhaupt keine Kompatibilitätsangabe. Mac+ deckt macOS 13 Ventura und neuer sowohl auf Apple Silicon als auch auf Intel ab und hat damit die breiteste veröffentlichte Voraussetzung in diesem Vergleich.

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Quellen

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