Backdrop und Wallspace: Welche Mac-App passt?
Beide benötigen macOS 15. Wallspace: Free dauerhaft, Pro einmalig 12,99 $. Backdrop: Test mit drei markierten Hintergründen, danach 1,99 €/Monat, 14,99 €/Jahr oder 29,99 € auf Lebenszeit. Sperrbildschirm: Wallspace nennt macOS 26; Backdrops Hersteller macOS 15, dessen Support-Seite „may vary“. Geprüft am 07.10.2026.
Wenn Sie zwischen Backdrop und Wallspace wählen, entscheiden Sie zuerst nach Bibliothek und Zahlungsmodell: Wallspace bietet eine dauerhaft kostenlose Stufe und Pro für 12,99 US-Dollar als Einmalkauf; Backdrop lässt sich zeitlich unbegrenzt mit höchstens drei markierten Hintergründen testen und kostet danach 1,99 Euro pro Monat, 14,99 Euro pro Jahr oder 29,99 Euro auf Lebenszeit. Beide benötigen macOS 15 oder neuer. Preise geprüft am 7. Oktober 2026.

Kurz gesagt: Wallspace für den Einmalkauf, Backdrop für die Community-Bibliothek
Bevor Sie die Apps vergleichen: macOS bietet integrierte Luftaufnahmen, die beim Sperren oder Entsperren des Mac animiert werden. Das ist die native Wahl, wenn Ihnen eine Animation von Apple genügt.
Wallspace passt, wenn Sie eine kostenlose Auswahl dauerhaft nutzen, Hintergründe mit der vom Anbieter beschriebenen KI-Suche finden und nur einmal für Pro bezahlen möchten. Für einen Mac nennt Wallspace 12,99 US-Dollar; eigene Videos und animierte Sperrbildschirm-Hintergründe gehören zu den Bezahlfunktionen. Backdrop richtet sich eher an alle, die Tausende von der Community erstellte Szenen durchsuchen und mit Wiedergabelisten organisieren möchten. Die Testversion läuft nicht nach einer bestimmten Zahl von Tagen ab, ist aber auf drei markierte Hintergründe beschränkt.
Es geht daher nicht schlicht um „kostenlos oder kostenpflichtig“. Entscheidend ist, ob Sie einen animierten Sperrbildschirm, eigene Videodateien, eine große Community-Bibliothek oder Zeitpläne für Wiedergabelisten brauchen. Wenn Ihnen ein integrierter Apple-Hintergrund genügt, probieren Sie zuerst die macOS-Option ohne zusätzliche App. Der folgende Vergleich gibt die Aussagen der Anbieter wieder und enthält keine unabhängigen Messungen. Preise, macOS-Anforderungen, Sperrbildschirm-Angaben und die Backdrop-Lizenz wurden am 7. Oktober 2026 erneut geprüft; die übrigen Angaben stammen vom 23. September 2026.
Beide Apps setzen macOS 15 voraus; Wallspaces Sperrbildschirm benötigt macOS 26
Auf Backdrops Downloadseite steht macOS 15 oder neuer als Systemvoraussetzung. Wallspace nennt macOS 15.0 oder neuer und weist separat darauf hin, dass animierte Sperrbildschirm-Hintergründe macOS 26 oder neuer erfordern. Ein Mac mit macOS 14 Sonoma erfüllt somit keine der aktuell veröffentlichten Anforderungen. Eine ältere Backdrop-Mitteilung erwähnte Sonoma, wurde aber von der heutigen Angabe macOS 15+ auf der Downloadseite abgelöst. Richten Sie sich für die aktuelle Version nach der aktuellen Seite.
Am 7. Oktober 2026 nennt Backdrops Support-Seite „All Mac models running macOS 15.0 or later“: die Formulierung des Anbieters, kein Test, und sie nennt Intel nicht ausdrücklich. Die Start- und die Preisseite von Wallspace erwähnen weder Intel noch macOS 27. Auch die Homebrew-Einträge nennen keine Architekturbeschränkung; das ist keine Garantie für ein bestimmtes Modell. Fragen Sie beim Anbieter nach, wenn die Architektur Ihres Macs für den Kauf entscheidend ist. Backdrop bietet einen DMG-Download und ist bei Homebrew gelistet. Wallspace bietet ebenfalls einen DMG-Download und nennt den Befehl brew install wallspace.
Die Gratisangebote unterscheiden sich; Wallspace macht widersprüchliche Angaben
Backdrop bietet eine Testversion ohne Zeitlimit, aber mit höchstens drei markierten Hintergründen. Auch Szenen aus Ihren eigenen Videos, die Sie mit Creator erstellen, zählen zu diesem Limit. Mit dem Kauf verschwinden die Markierungen und der uneingeschränkte Zugriff auf die Community-Plattform wird freigeschaltet. So lässt sich die App testen, aber nicht dauerhaft die ganze Bibliothek kostenlos nutzen.
Wallspace führt eine Free-Stufe für 0 US-Dollar und „Forever“. Die Preistabelle nennt kuratierte Hintergründe, den Hintergrundbetrieb, mehrere Monitore und KI-Suche. Außerdem steht dort, dass es in Free keine Download-Limits gibt. Die FAQ auf der Startseite behauptet dagegen, Pro schalte unbegrenzte Downloads und 4K-Qualität frei. Diese Angaben widersprechen einander; aus den veröffentlichten Seiten lässt sich der Widerspruch nicht auflösen. Fragen Sie beim Anbieter nach, wenn Download-Menge oder 4K für Sie wichtig sind.
Wallspace Pro ergänzt unter anderem Hintergründe für den Sperrbildschirm, eigene Hintergründe, automatischen Wechsel und Premium-Kollektionen. Die Preisseite zeigt 12,99 US-Dollar als Einmalzahlung neben dem durchgestrichenen Preis von 15,49 US-Dollar. Es gibt auch Mehr-Mac-Pakete, die für einen einzelnen Mac nicht erforderlich sind.
Eigene Videos sind möglich, aber in den Angeboten unterschiedlich eingeordnet
Backdrop importiert laut Anbieter eigene Videodateien über Creator, um daraus eine Szene zu erstellen. Diese Szene kann anschließend auch für die Community-Plattform eingereicht werden. Während der Testversion zählt sie zu den drei erlaubten Hintergründen und ist markiert. Wenn Sie erst einmal nur Ihre eigene Datei ohne Kauf ausprobieren möchten, müssen Sie diese Grenze berücksichtigen.
Wallspace beschreibt die direkte Auswahl einer MP4-Datei vom Mac, ohne vorherige Konvertierung oder Kodierung. Laut Preistabelle ist „Use custom wallpapers“ eine Pro-Funktion und in Free nicht verfügbar. Wallspace erklärt außerdem, dass sich der ausgewählte Hintergrund mit dieser Pro-Funktion auch auf den Sperrbildschirm anwenden lässt. Keiner der beiden Anbieter beschreibt eigene Videos als uneingeschränkte Gratisfunktion: Bei Backdrop gehören sie zum begrenzten Test, bei Wallspace erfordern sie Pro.
Auch der beschriebene Ablauf unterscheidet sich: Backdrop führt über Creator und eine Szene, Wallspace nennt die direkte Auswahl der MP4-Datei. Das sind Anbieterbeschreibungen, keine Tests derselben Datei auf einem Mac. Die geprüften Seiten enthalten keine vollständige, direkt vergleichbare Liste unterstützter Codecs und Auflösungen.
Sperrbildschirm: Beide Anbieter beschreiben animierte Hintergründe
Cindori gibt an, Backdrop sei die erste App gewesen, die eigene Videohintergründe auf Schreibtisch und Sperrbildschirm ermöglicht: Die Neuigkeiten-Seite, die die Ankündigung von Backdrop 2.0 vom 3. September 2025 zusammenfasst, bezeichnet die Funktion als „world-first“ und als „an exclusive feature available nowhere else“, während die Startseite die Formulierung „first and only“ nicht mehr verwendet (gelesen am 7. Oktober 2026). Das ist eine Aussage des Anbieters, kein neutraler Vergleich. Andere Anbieter nennen inzwischen ebenfalls Videohintergründe auf dem Sperrbildschirm: Wallspace beschreibt sie auf der aktuellen Seite, Wallper und MacWall auf ihren eigenen Seiten. Der Superlativ von Backdrop sollte daher nicht als nachgewiesene Exklusivität wiederholt werden.
Wallspace setzt für den animierten Sperrbildschirm macOS 26 oder neuer sowie Pro voraus. Der zugehörige Artikel erklärt, dass Schreibtisch und Sperrbildschirm derzeit denselben Hintergrund verwenden. Bei Backdrop nennt die FAQ der Startseite keine Mindestversion für diese Funktion. Der Hersteller nennt anderswo eine: Seine eigene Übersicht über Live-Wallpaper-Apps (aktualisiert am 30. September 2026) sagt, Backdrop spiele Videohintergründe auf dem Sperrbildschirm „on macOS 15 Sequoia and later“ ab. Die Support-Seite zum Sperrbildschirm, am 7. Oktober 2026 gelesen, sagt nur „macOS version compatibility may vary“, während Wallspace, Wallpers Sperrbildschirm-Anleitung und MacWalls Download-Seite macOS 26 nennen. Diese Angaben widersprechen sich, und dieser Vergleich entscheidet nicht zwischen ihnen: Die Angabe macOS 15 ist eine Behauptung des Herstellers, hier ohne unabhängigen Test. Wenn der Sperrbildschirm für Sie ausschlaggebend ist, fragen Sie Cindori nach Ihrer macOS-Version.
Apple dokumentiert außerdem integrierte Luftaufnahmen, die beim Sperren oder Entsperren des Mac animiert werden. Das ist eine native Option, wenn Sie lediglich eine von macOS bereitgestellte Animation möchten und keine Videos importieren, Community-Inhalte durchsuchen oder eine Drittanbieter-App verwenden müssen. Sie ist von den konkreten Funktionen dieser beiden Apps zu unterscheiden.
Die Kosten über drei Jahre zeigen den Unterschied der Preismodelle
Zu den am 7. Oktober 2026 geprüften Preisen kosten drei Jahre Backdrop beim Monatspreis 71,64 Euro oder 44,97 Euro, wenn der Jahrespreis von 14,99 Euro unverändert bleibt. Laut Backdrop-Store, Stand 7. Oktober 2026, ist die Lizenz auf Lebenszeit für 29,99 Euro ein Einmalkauf mit „all future updates included and no recurring or upgrade fees“ (alle künftigen Updates inklusive, keine wiederkehrenden Kosten oder Upgrade-Gebühren). Wallspace Pro kostet 12,99 US-Dollar als einmalige Zahlung für einen Mac. Die Währungen werden in der Tabelle nicht umgerechnet.
| Option | Erstes Jahr | Drei Jahre |
|---|---|---|
| Backdrop monatlich | 23,88 € | 71,64 € |
| Backdrop jährlich | 14,99 € | 44,97 € |
| Backdrop auf Lebenszeit | 29,99 € | 29,99 €* |
| Wallspace Pro, 1 Mac | 12,99 $ | 12,99 $ |
| Mac+, auf Lebenszeit / monatlich | 9,99 € / 23,88 € | 9,99 € / 71,64 € |
*Laut Backdrop-Store (Stand 7. Oktober 2026): alle künftigen Updates inklusive, keine Upgrade-Gebühren. Wallspace bietet laut Preisseite fünf Tage Rückerstattung. Bei Backdrop sind Rückerstattungen innerhalb von 14 Tagen vor Aktivierung der Lizenz möglich; die Aktivierung beendet das angegebene Widerrufs-/Rückerstattungsrecht. Lesen Sie die Bedingungen beim Kauf. Es handelt sich um unterschiedliche Regeln, und Preise können sich nach dem Prüfdatum ändern.
Bibliothek, Suche und Wiedergabelisten sprechen eher für Backdrop
Cindori nennt Tausende von animierten, von der Community erstellten Hintergründen. Die erweiterte Suche kann laut Anbieter nach Stil, Farbe, Stimmung, Auflösung und Ersteller filtern. Wiedergabelisten lassen sich planen, mischen oder je nach Stimmung wechseln. Für den Zugriff auf die Community-Plattform ist laut Cindori keine separate Registrierung nötig, aber auf dem Mac muss eine Anmeldung bei iCloud bestehen.
Wallspace nennt mehr als 1.000 Hintergründe, eine kuratierte Auswahl und KI-Suche bereits im kostenlosen Angebot. Der Anbieter veröffentlicht zudem Aktivitätszahlen zu Downloads und Community-Mitgliedern. Das sind eigene Angaben von Wallspace, keine unabhängigen Erhebungen; sie sagen für sich genommen nicht aus, ob der Katalog den gewünschten Stil enthält. Eine mit Backdrop vergleichbare Wiedergabelistenfunktion wird auf der geprüften Seite nicht beschrieben.
Beide Apps unterstützen laut ihren Seiten mehrere Monitore. Backdrop kann denselben Hintergrund spiegeln oder pro Bildschirm einen eigenen setzen. Wallspaces Preistabelle führt Unterstützung für mehrere Monitore bereits in Free auf. Wer viele Szenen suchen und organisieren möchte, findet bei Backdrop mehr dokumentierte Werkzeuge. Wer eine kostenlose Auswahl ausprobieren will, bekommt bei Wallspace den einfacheren Einstieg.
Leistungswerte stammen von den Anbietern und sind nicht direkt vergleichbar
Cindori gibt eine CPU-Auslastung von unter 0,3 Prozent auf einem MacBook Pro an. In der Fußnote erklärt das Unternehmen, es habe 3 Prozent auf einem MacBook Pro mit M1 Max und zehn Kernen in der Aktivitätsanzeige gemessen und daraus anhand der Pro-Kern-Anzeige von macOS 0,3 Prozent für das Gesamtsystem berechnet. Backdrop pausiert laut Anbieter automatisch, wenn Apps im Vollbild laufen, und nimmt weitere Optimierungen im Batteriebetrieb vor. Das sind Angaben und Messungen von Cindori, keine unabhängigen Tests auf allen Macs.
Wallspace nennt weniger als 2 Prozent CPU-Auslastung und gibt an, dass die Wiedergabe bei Batteriebetrieb oder intensiven Aufgaben pausiert. Die Seite beschreibt keine Messmethode, die mit der von Cindori vergleichbar wäre. Aus den beiden Zahlen abzuleiten, eine App verbrauche immer weniger, wäre daher irreführend: Die Bedingungen und Messmethoden sind nicht gleich oder gleich detailliert dokumentiert.
Wenn Akku oder Systemlast wichtig sind, probieren Sie zunächst die Gratis- oder Testversionen und beobachten Sie den Betrieb auf Ihrem Mac, innerhalb der jeweiligen Grenzen. Die Anbieter versprechen kein einheitliches Ergebnis für alle Modelle und Szenen.
Bei macOS 27 erklärt Backdrop volle Unterstützung; Wallspace schweigt
Am 7. Oktober 2026 nennt Backdrops Download-Seite „macOS 15+, full macOS 27 support“, und die Startseite sagt, Backdrop „fully supports macOS 27 Golden Gate“. Die Start- und die Preisseite von Wallspace, am selben Tag gelesen, erwähnen macOS 27 nicht. Das sind Herstellerangaben ohne unabhängigen Test, und die von Backdrop nennt den Sperrbildschirm nicht gesondert: Es gibt keine Grundlage für die Aussage, eine der Apps funktioniere oder versage mit dieser Version. Wenn nach einem Upgrade eine Funktion ausfällt, prüfen Sie die Versionshinweise und fragen Sie beim jeweiligen Anbieter nach.
Wenn keine passt, bietet Mac+ andere Funktionen mit klaren Grenzen
Mac+ kann passen, wenn Ihr Mac bei macOS 13 oder 14 bleibt, Sie Ordnersymbole und Widgets in derselben App verwalten möchten oder ein Preis von 9,99 Euro auf Lebenszeit für Sie stimmt. Die App bietet 15 GPU-gerenderte animierte Szenen, eigene Videos als Hintergrund, 44 Farbpaletten, 12 Widgets und 52 Ordnersymbol-Muster. Sie unterstützt mehrere Displays, pausiert, wenn der Bildschirm schläft oder eine App den Schreibtisch verdeckt, und gibt an, lokal ohne Werbung oder Telemetrie zu rendern. Sie läuft ab macOS 13 auf Apple Silicon und Intel und wird in Frankreich von PENRA entwickelt. Der Download ist kostenlos; Pro kostet 9,99 Euro auf Lebenszeit oder 1,99 Euro pro Monat mit siebentägiger Testphase.
Für diesen Vergleich hat Mac+ klare Grenzen: keine Sperrbildschirm-Hintergründe, keine herunterladbare Community-Bibliothek, keine Wiedergabelisten oder Zeitplanung; 15 abstrakte Szenen statt Tausender Community-Videos, und keine Verfügbarkeit über Homebrew. Wählen Sie nach dem Bedarf: Wallspace für den kostenlosen Einstieg und Pro als Einmalkauf, Backdrop für Katalog und Wiedergabelisten oder Mac+ für Hintergründe, Widgets und Ordnersymbole in einer App. Für einen einfachen nativen Hintergrund kann Apples Option reichen.
macOS 13 oder neuer. Apple Silicon und Intel. Kostenloser Download.
Häufige Fragen
Ist Wallspace für Mac kostenlos?
Wallspace bietet laut Anbieter Free für 0 US-Dollar und dauerhaft an. Die Tabelle nennt kuratierte Hintergründe, mehrere Monitore und KI-Suche. Pro kostet 12,99 US-Dollar einmalig und ergänzt unter anderem Sperrbildschirm, eigene Videos und automatischen Wechsel. Die FAQ widerspricht der Tabelle bei unbegrenzten Downloads und 4K; fragen Sie beim Anbieter nach.
Ist Backdrop auf dem Mac kostenlos?
Es gibt eine zeitlich unbegrenzte Testversion, aber maximal drei markierte Hintergründe, auch wenn sie mit eigenen Videos erstellt wurden. Der Kauf entfernt die Markierung und schaltet den uneingeschränkten Zugriff auf die Community frei.
Welche App zeigt animierte Hintergründe auf dem Sperrbildschirm?
Beide Anbieter beschreiben diese Funktion. Wallspace erfordert Pro und macOS 26 oder neuer; laut Artikel wird derselbe Hintergrund wie auf dem Schreibtisch genutzt. Backdrop gibt an, die Funktion mit Version 2.0 eingeführt zu haben; der Hersteller nennt macOS 15 oder neuer in seiner eigenen App-Übersicht (30. September 2026), die Support-Seite sagt dagegen, die Kompatibilität „may vary“ (7. Oktober 2026). Die Angaben widersprechen sich, und keine wurde unabhängig getestet.
Laufen Backdrop und Wallspace mit macOS 14 Sonoma?
Nach den aktuellen Anforderungen nein: Backdrop benötigt macOS 15 oder neuer, Wallspace 15.0 oder neuer. Eine ältere Backdrop-Mitteilung nannte Sonoma, die aktuelle Downloadseite verlangt jedoch macOS 15+.
Welche App ist über drei Jahre günstiger?
Am 7. Oktober 2026 kostete Wallspace Pro einmalig 12,99 US-Dollar. Backdrop kostet 71,64 Euro monatlich, 44,97 Euro zum Jahrespreis oder 29,99 Euro auf Lebenszeit; laut Store sind darin alle künftigen Updates ohne Upgrade-Gebühren enthalten. Die Währungen werden nicht umgerechnet.
Kann ich in Wallspace kostenlos ein eigenes Video verwenden?
Laut Preistabelle nicht: Eigene Hintergründe sind eine Pro-Funktion. Wallspace beschreibt die direkte Auswahl einer MP4-Datei ohne Konvertierung. Backdrop erlaubt ebenfalls eigene Videos, zählt sie aber während der Testphase zu den drei markierten Hintergründen.
Unterstützen Backdrop und Wallspace Intel-Macs?
Am 7. Oktober 2026 nennt Backdrops Support-Seite „All Mac models running macOS 15.0 or later“ (Herstellerformulierung, kein Test); die Start- und die Preisseite von Wallspace erwähnen Intel nicht. Homebrew-Einträge führen keine Architekturbeschränkung auf, bestätigen aber nicht die Kompatibilität mit jedem Intel-Mac. Fragen Sie im Zweifel vor dem Kauf nach.
Weiterlesen
Quellen
- Apple Support — Hintergrundbild auf dem Mac anpassen
- Cindori — Backdrop: Funktionen und Testversion (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Cindori — Backdrop Download und Systemanforderungen (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Cindori — Backdrop-Store, Preise und Lebenszeit-Lizenz (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Cindori — Backdrop-Support: Systemanforderungen, „All Mac models running macOS 15.0 or later“ (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Cindori — Backdrop-Support: Sperrbildschirm-Anleitung, Kompatibilität „may vary“ (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Cindori — Übersicht über Live-Wallpaper-Apps für den Mac, Sperrbildschirm ab macOS 15 (aktualisiert am 30. September 2026, gelesen am 7. Oktober 2026; Behauptung des Herstellers)
- Cindori — Neuigkeiten-Seite: Ankündigung von Backdrop 2.0, „world-first“-Sperrbildschirm-Video (3. September 2025; abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Wallspace — Preise und Funktionstabelle (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Wallspace — Startseite und FAQ (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Wallspace — Sperrbildschirm-Funktion, 17. Januar 2026
- Wallper — Sperrbildschirm-Anleitung, macOS 26 erforderlich (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- MacWall — Download-Seite, Sperrbildschirm-Video ab macOS 26 (abgerufen am 7. Oktober 2026)
- Mac+ — Funktionen und Preise (abgerufen am 7. Oktober 2026)